merke: den mond beobachtet man am besten nachts, die sonne am tage



in einem italienischen restaurant sitzen, blatt für blatt basilikum abreißen und während sich der geschmack überall im mund verteilt darüber nachdenken wie es wäre, dich jetzt zu küssen.

vielleicht brauchst du mich nicht um glücklich zu sein. vielleicht brauch ich dich auch nicht dazu...aber mit dir war es immer so leicht.
20.9.09 22:44


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so ist es...

du hast mich so verzaubert dass ich immer noch taumle an den orten unserer ersten begegnung. ausdruckslos streife ich durch die gassen, schließe die augen und spüre deine hand in meiner - und doch ist da nichts zum greifen; ich schließe die hand und spüre nichts mehr, außer nägeln, die sich ins fleisch bohren wollen. nein, hier muss ich weg. in ein leeres auto, in dem du nicht mehr sitzt. ich bremse und regenwasser läuft vom dach über meine frontscheibe wie tränen, zu denen ich nicht fähig bin. entkommen. schlaf ist balsam, und ihn finde ich am ende unter einem himmel, dessen sterne auch für dich geleuchtet haben. schwarz. ich höre nicht von dir; ich sehe dich nicht. aber ich stelle dich mir vor. ich bin ein narr, oder?

...wenn sie mich fängt; sie, der ich keinen eindeutigen namen mehr geben kann.
13.7.09 23:25


ich flute meinen kopf, springe und fange mich selbst. ich bin gefasst. und doch ist da natürlich ein vermissen, über das ich nicht herr bin. weil eben etwas fehlt. ein lächeln. ein blick. ein naserunzeln. ein kuss. ein wir. weil das, womit ich am liebsten meine haut bedeckt hab, deine war.
war; ist; wird. zeit war nie ein maßstab, war nie etwas auf das man sich verlassen konnte, wenn es um dich ging.
25.6.09 22:37


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besuchenswert: nachgedacht ° lustlos












































































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