merke: den mond beobachtet man am besten nachts, die sonne am tage



so ist es...

du hast mich so verzaubert dass ich immer noch taumle an den orten unserer ersten begegnung. ausdruckslos streife ich durch die gassen, schließe die augen und spüre deine hand in meiner - und doch ist da nichts zum greifen; ich schließe die hand und spüre nichts mehr, außer nägeln, die sich ins fleisch bohren wollen. nein, hier muss ich weg. in ein leeres auto, in dem du nicht mehr sitzt. ich bremse und regenwasser läuft vom dach über meine frontscheibe wie tränen, zu denen ich nicht fähig bin. entkommen. schlaf ist balsam, und ihn finde ich am ende unter einem himmel, dessen sterne auch für dich geleuchtet haben. schwarz. ich höre nicht von dir; ich sehe dich nicht. aber ich stelle dich mir vor. ich bin ein narr, oder?

...wenn sie mich fängt; sie, der ich keinen eindeutigen namen mehr geben kann.
13.7.09 23:25
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


rebecca (14.7.09 16:50)
ach du *drück*


rz / Website (15.7.09 09:36)
Dann sind wohl alle Liebenden Narren...


Juliette (18.7.09 18:24)
... Sehnsucht... jedenfalls meine ich sie spüren zu können.

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